fxr Bramsche. Viel Lob hat die Ortsfeuerwehr Bramsche in der Jahresdienstversammlung für ihre Arbeit bekommen. Zahlreiche Beförderungen standen auf der Tagesordnung.
In seinem Rückblick auf das Jahr 2011 berichtete Ortsbrandmeister Reinhold Schulte von zwölf Brandeinsätzen, fünf Hilfeleistungen und 20 Brandsicherheitswachen im Theater und in den Emslandhallen. Auf neun Lehrgängen und 26 Übungsabenden stand die Fort- und Weiterbildung im Fokus. Von den 54 aktiven Mitgliedern wurden 3026 Stunden ehrenamtliche Arbeit geleistet. Die Blindensammlung brachte 2042 Euro.
„Zurzeit sind bei uns in der Jugendfeuerwehr 18 Jugendliche aktiv mit dabei“, so Jugendfeuerwehrwart Jürgen Stokel. Die Floriansjünger nahmen im letzten Jahr an vielen Aktivitäten teil. Höhepunkt war das Kreiszeltlager in Lengerich. Bei den Kreiswettbewerben belegte man den 3. Platz.
Nach dem Jahresbericht von Stadtbrandmeister Günter Reppien (wir berichteten) gaben Regierungsbrandmeister Karl-Heinz Schwarz und Brandabschnittsleiter Alfons Acker einen Überblick über Neuigkeiten aus ihren Aufsichtsbereichen.
Nach der Neuaufnahme von Lukas Kley aus der Jugendfeuerwehr in den aktiven Dienst verpflichtete Oberbürgermeister Dieter Krone Dirk Sievers für den aktiven Dienst und beförderte ihn zum Feuerwehrmann.
Stadtbrandmeister Günter Reppien beförderte Johannes Pieper und Alexander Schomaker zu Oberfeuerwehrmännern, Frank Grave, Jan-Hendrik Ohmes und Sebastian Sperver zu Hauptfeuerwehrmännern, Gerd Acker, Christian Greve und Florian Schulte zu 1. Hauptfeuerwehrmännern sowie Markus Dall zum Löschmeister. Der stellvertretende Ortsbrandmeister Andreas Pieper wurde Brandmeister und Ortsbrandmeister Reinhold Schulte Oberbrandmeister.
„Ohne unsere freiwilligen Feuerwehren kann das gesellschaftliche Leben in unserer Stadt nicht funktionieren. Wir können uns auf unsere Feuerwehren verlassen“, dankte Oberbürgermeister Dieter Krone. In seinen Dank schloss er ausdrücklich die Partnerinnen mit ein.
Bürgermeister Rudolf Holterhues, selbst aktives Mitglied der Bramscher Wehr, lobte seine Kameraden. „Ihr seid immer da, wenn etwas anliegt.“ Ratsmitglied Martin Koopmann schloss sich dem Dank an.
